Finanzierung

Die Metro ist im Betrieb wirtschaftlich und deshalb auch finanzierbar. Dies belegen das erarbeitete umfassende Betriebskonzept und die darin enthaltenen detaillierten Berechnungen erfahrener Fachplaner.

Verschiedene Gespräche mit potentiellen Investoren und Investmentbanken bestätigen deren Interesse an einem Engagement in Infrastrukturprojekten.


Als Teil des Verkehrsverbundes (VVL) und angebunden an sinnvoll platzierte P&R-Anlagen ist eine Metro, trotz hoher Anfangsinvestitionen, wirtschaftlich attraktiv.

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« Die Metro ist eine innovative Vision zur Weiterentwicklung des Verkehrsver­bundes in der Agglo­meration Luzern »

Peter Mendler, Oekonom, Luzern

Für die Finanzierung können verschiedene Modelle in Betracht gezogen werden. Die Modellarten reichen von einer Finanzierung durch die öffentliche Hand (Stadt, Kanton, Bund) über eine Finanzierung von öffentlicher Hand mit Beteiligung Privater oder öffentlicher Hand mit Beteiligung von Banken, Versicherungen und Pensionskassen bis hin zu rein privater Finanzierung.

 

Da eine Metro-Luzern eine Investition in den ÖV sein wird, ist eine rein private Finanzierung weder sinnvoll noch erwünscht.

 

Eine Finanzierung nur durch die öffentliche Hand drängt sich für das Projekt Metro-Luzern nicht unbedingt auf, da weitere Komponenten des Projektes wie Carparking und Parkhaus Ibach auch von Privaten oder Institutionen wie Versicherungen und Pensionskassen betrieben werden können.

 

Das sinnvollste Modell wird demnach eine Finanzierung von öffentlicher Hand mit Beteiligung Privater und Institutionen wie Banken, Versicherungen und Pensionskassen sein.
Dieses Modell kommt auch dem gemischten Betrieb einer Metro-Luzern entgegen. Einerseits ist da die Metro selber, die als ÖV-Betrieb im Verkehrsverbund Luzern (VVL) angesiedelt werden muss. Andererseits sind Carparking und Parkhaus Ibach keine öffentliche Aufgaben.

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« Die Metro schafft die Voraussetzung, damit der wirtschaftlich notwendige Verkehr auf den Strassen wieder zügiger fliessen kann »

Alexander Gonzalez, Präsident Wirtschaftsverband Stadt Luzern

Refinanzieren lässt sich eine Investition in das Projekt Metro-Luzern mit den Einnahmen vom Metrobetrieb, dem Carparking und dem Parkhausbetrieb.

 

Die Metro als ÖV-Linie im Verkehrsverbund hat dabei den gleichen Tarif wie ein Ticket auf den städtischen vbl-Linien. Sie kann mit den gleichen Tickets und Abonnementen benutzt werden, egal woher und wohin.
Das erarbeitete umfassende Betriebskonzept und die darin enthaltenen detaillierten Berechnungen erfahrener Fachplaner zeigen, dass die Metro im Betrieb wirtschaftlich und deshalb auch finanzierbar ist.
Die Line Metro kann zur bestrentierenden ÖV-Linie Luzerns avancieren!

 

Carparking und Parkhausbetrieb  sollen mit den Parkeinnahmen refinanziert werden. Sinngemäss sollen dabei die Parkinggebühren kleiner als in der Stadt ausfallen und diejenigen für die Cars realistischer als in der Stadt.

 

Eine weitere Refinanzierungsquelle werden Nebeneinrichtungen an den Metrostationen bilden. Das geht von Kiosk, Caffeteria etc. bis zu einem möglichen Kleinhotel/Motel an der Metrostation im Ibach.

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« Die Metro ist lösungs­orientiert, effizient und zukunftsweisend. Ich sage Ja! »

Dieter Haller, Präsident SVP Stadt Luzern